Ein Herbstwochenende in Südtirol

Die schönsten Postkartenmotive am Gardasee
August 17, 2019
„Warum waren wir eigentlich noch nie in Südtirol auf Urlaub?“ Diese Frage stellte ich mir zuletzt als wir auf dem Weg vom Gardasee heimfuhren und ich am Autobahnschild „Bolzano/Merano“ las. Denn eigentlich empfand ich diese Region viel zu schön als nur mit dem Auto zu passieren. Es ist der Mix aus dem Alpinen sowie dem Quäntchen Mediterranen der diese Gegend so einzigartig macht. Ein weiterer Grund nach Südtirol zu fahren ist dieser, dass in dem kleinen Örtchen Schenna, hoch über Meran, meine Eltern erholsame Tage nach Ihrer Hochzeit verbrachten.
Umso mehr freute ich mich dann als Emanuel und ich kurz nach unserem Gardasee-Urlaub eine Einladung zu einer Pressereise nach Südtirol bekamen. Letztes Wochenende war es dann soweit und wir begaben uns auf dem Weg in Richtung Süden. Ziel unserer Reise war das Hotel Hohenwart in Schenna. Der Wettergott meinte es leider nicht so gut mit uns – auf der Heimfahrt am Brenner erlebten wir sogar den ersten Schneefall dieser Saison – doch umso schöner ist es, wenn es Hotels gibt bei denen dank der immensen Herzlichkeit und Gastfreundschaft das Wetter nur ganz eine nebensächliche Rolle spielt.
Frei nach dem Motto „alles kann, nichts muss“ findet man in diesem großzügig angelegtem 4 Sterne Superior Hotel alles was man für einen großartigen Urlaub benötigt. Eine gelungene Mischung aus Südtiroler Tradition und modernen Elementen machen diesen Ort zu einer Urlaubsoase. Und da ich jetzt noch gefühlt hundert Jahre über dieses Hotel weiterschwärmen könnte, entschied ich mich drei Highlights des Hauses herauszupicken. In diesem Fall ist es das Zimmer samt Interieur, die einmalige Lage sowie das SPA-Erlebnis vor Ort.
1. Unsere Suite und das großartige Interieur:

Wir hatten die Ehre und durften unseren Aufenthalt in der „Hohenwart Suite“ verbringen. Und allein der Gedanke, dass diese Suite knapp doppelt so groß ist wie unsere Wohnung zu Hause, macht diese Räumlichkeit schon einzigartig. Doch nicht nur mit der Größe punktet diese Suite, sondern auch das Interieur ist eine Klasse für sich. Ein Duschbereich mit Infrarot Kabine, eine Openair-Badewanne und viele weitere Highlights lassen den Urlaub schon im Zimmer beginnen. Aber da ja Bilder bekanntlich mehr sagen als tausend Worte möchte ich euch nicht läger auf die Folter spannen.
2. Die einmalige Lage & die nähere Umgebung:

Das Hotel Hohenwart liegt eingebettet inmitten von idyllischen Obstbäumen und Weinreben. Der Ortskern von Schenna ist aber auch nur einen Katzensprung von der Unterkunft entfernt. Schenna ist ein kleiner, malerischer Ort der von romantischen Gassen und von dem markanten Schloss sowie der Pfarrkirche samt Mausoleum geprägt ist.
Nur 6 Kilometer von Schenna sowie vom Hotel Hohenwart entfernt liegt die zweitgrößte Stadt Südtirols – Meran. Neben unzähligen Einkaufsmöglichkeiten und quirligen Gässchen findet man hier auch Spuren von den österreichischen Monarchen. Besonders zu Sissi-Zeiten galt nämlich Meran als edler Kurort. Eine Statue sowie ein eigener Sissi-Weg dienen als Hommage an die unvergessene Kaiserin. Doch wir finden, dass der gesamte Altstadtkern sehr an österreichische Orte wie Bad Ischl & Co erinnern.
3. Wellness & SPA:

Neben der Kulinarik ist vor allem auch der Wellness & SPA-Bereich hochgepriesen. Und das auch vollkommen zurecht wie wir finden. Neben den vielen Saunen, Behandlungsmöglichkeiten und Wasserwelten haben wir uns vor allem auch in den malerischen, schön gepflegten Garten Eden verliebt. Bei Palmen und Zypressen ist die Urlaubsfreude vorprogrammiert und das Entspannen & „Nichtstun“ ist uns sichtlich nicht schwergefallen.
Selten durften wir so viel Gastfreundschaft erfahren wie im Hotel Hohenwart. Diese Unterkunft und die gesamte Umgebung wird uns noch sehr lange in Erinnern bleiben und wir finden, dass ein Ort wie dieser der Definition vom perfekten Urlaub schon ziemlich nahe kommt – aber überzeugt euch am besten selbst!

Alles Liebe,
euer Hannes
Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um eine Werbeanzeige. Die Meinung darüber ist meine eigene, ehrliche und wurde davon nicht beeinflusst.

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