La Dolce Vita in Sardinien

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Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um eine Werbeanzeige. 2017 durfte ich als ‚Falkensteiner Blogger 2017 ‘ vier Falkensteiner Hotels besuchen & darüber berichten.

In meiner Zeit des Schüler Daseins absolvierte ich mein Sommerpraktikum auf einem Weingut in Verona. Schon damals genoss ich die unverkennbare, italienische Art das Leben in vollen Zügen zu genießen. Und auf meine Frage, wo es denn die schönsten Strände des Landes gibt, bekam ich immer dieselbe Antwort – Sardegna, è ovvio! Somit fiel mir die Entscheidung nicht schwer wo ich meinen Strandurlaub im ‚Falkensteiner Jahr meines Lebens‘ verbringen will. Sardinien, wir kommen!
Zielflughafen von den Besuchern der Südküste Sardiniens ist meist Cagliari. Besonders in den Sommermonaten gibt es auch sehr viele Direktflüge von Österreich und Deutschland in die süditalienische Hafenstadt. Vom Aeroporto Cagliari fährt man zirka 50 Minuten bis man das Falkensteiner Resort Capo Boi erreicht hat. Schon bei der Anfahrt durch das Macchie überzogene, unberührte Küstenland wird einem bewusst, dass man an einem der schönsten Plätze Italiens ist.
Eingebettet in einer von Klippen umgebenen, feinsandigen Privatbucht liegt das reinweiße Idyll. Seit diesem Tag habe ich meinen italienischen Wortschatz aufgebessert, denn nun weiß ich endlich was Paradies auf Italienisch heißt – Falkensteiner Capo Boi! Wir wurden mit herzlichen, italienischen Charme begrüßt und fühlten uns seit der ersten Sekunde pudelwohl. Wer Glück hat wird sogar von der treuen Seele des Hauses, dem Esel Angelino, höchstpersönlich begrüßt.
Das Falkensteiner Capo Boi ist nicht nur ein Bestandteil der Falkensteiner Premium Collection, sondern auch ein wunderbares Family Resort. Neben dem Activity Pool, dem Falky Land mit Indoor & Outdoor Bereich gibt es auch ein internationales Entertainment Programm für Kids & Teens. Sogar seine ersten Schwimmversuche kann man in der Falkys Schwimmakademie starten.
Der zweite Urlaubstag startete für meinen Freund und mich im hauseigenen Acquapura SPA. Auf 750m² findet man hier Alles was das Wellnessherz erfreut. Eine SPA Welt mit Dampfbad, Bio-Sauna, gewärmten Steinplattformen zum Nachruhen und einem Zugang zum Außenpool mit einem unglaublichen Panorama über die Privatbucht. Wem das nicht schon Entspannung genug ist, kann auch an den täglich am Strand stattfindenden Yoga Kursen teilnehmen.
Das Falkensteiner Resort Capo Boi ist auch der perfekte Ort um die unglaublich vielfältige Unterwasserwelt Sardiniens zu entdecken. Das Unterwasser Naturschutzgebiet Capo Carbonara befindet sich direkt an der Küste des Resorts. Für Tauchbegeisterte und solche die es noch werden wollen bietet das Resort Tauch- & Schnorchel Touren durch topqualifizierte, internationale Tauchlehrer an.
Normalerweise bin ich ein Verfechter von typischen Klischees aber wenn es um diesen einen Punkt geht, kann ich den Stereotyp Denkern rechtgeben – Kochen können sie, die Italiener! Wer italienisches Essen liebt ist hier goldrichtig. Vom fangfrischen Fisch, Fleischspezialitäten bis hin zum vegetarischen Schlemmer Eck findet hier jeder das Richtige. Es werden ausschließlich frische, regionale Produkte verwendet. Fast schon eine Hommage an die köstliche, sardische Küche! Neben dem Resort Restaurant kann man auch im Beach Restaurant direkt in der Bucht Mittag und Abendessen. Für Nachtschwärmer steht auch eine Beachbar sowie eine Club Lounge zur Verfügung.
Der nächste Tag startete für uns sehr früh, denn ich als alte See Ratte wollte unbedingt die Schönheit Sardiniens vom Meer aus sehen. Das Falkensteiner Resort Capo Boi bietet viele, unterschiedliche Tagestouren für jeden Geschmack an. Unsere Tour startete am ortsnahen Hafen von Villasimius, wo Mathilda bereits auch uns wartete. Sie ist knapp fünf Jahre jünger als ich und mit ihren 22 Meter Länge ist sie eines der größten Segelschiffe des Hafens. Unsere Fahrt führte uns zu den schönsten Stränden der Südküste, vorbei an den sagenumwobenen Isola die Cavoli bis hin zur Punta Molentis. Dort verbrachten wir auch unsere Mittagspause und nirgendwo sonst schmeckt der Lunch so gut wie am puderweißen Strand mit Blick auf das türkisfarbene Meer.
Gestärkt und erholt ging es für uns auf den zweiten Teil unsere Tagestour. Direkt an der Punta Molentis wartete bereits ein Jeep auf uns der uns in die unberührte Natur Sardiniens brachte. Quer über Stock und Stein fuhr uns unser Fahrer zu den schönsten Aussichtspunkten der Südküste. Liebhabern von individuellen Ausflügen lege ich diese Tour sehr ans Herzen. Man erlebt die Insel von einer ganz anderen Perspektive abseits der Touristenpfade und wird höchstens von einer Herde Ziegen ausgebremst.
Schweres Herzens mussten wir uns dann auch schon wieder verabschieden und kamen zur Erkenntnis, dass man für einen abenteuerreichen Urlaub geballt mit karibischen Stränden und atemberaubender Natur gar nicht weit weg fliegen muss, denn das Gute liegt in diesem Fall wirklich sehr nah. Genauso vielfältig wie die Insel ist auch das Falkensteiner Resort Capo Boi. Egal ob Großfamilien, Taucherinteressierte, Ruhesuchende oder Luxusliebhaber – an diesem Stückchen Paradies ist einfach jedermann willkommen!

2 Kommentare

  1. Katharina Martiner sagt:

    Wirklich wunderschöne Fotos.

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